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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Somit gilt es für die 96er am 29. Spieltag im Heimspiel gegen Werder Bremen den Negativ-Trend zu stoppen und endlich wieder zu punkten.  <p> Hatte die Eintracht kurz nach dem Jahreswechsel noch den zur Teilnahme an der Champions League berechtigenden dritten Tabellenplatz erklommen, wäre der mittlerweile zugewiesene siebte Rang nicht einmal mehr für den direkten Sprung in die Europa League gut.  <p>  für mich geht die eklatante Auswärtsschwäche der Gäste weiter, Bochum baut auf die Unterstützung seiner Anhänger. Daher gehe ich mit den Hausherren und empfehle einen Heimsieg. <p> Rückendeckung erhielt er dabei von Manager Jörg Schmadtke. „So, wie wir heute Fußball gespielt haben, das ist nicht unser Niveau und nicht unser Anspruch. Das war insgesamt in fast allen Belangen zu wenig von unserer Mannschaft“, fällte auch er ein hartes Urteil. <p>  für RB Leipzig ist die Rückrunde äußerst enttäuschend verlaufen. In der zweiten Saisonhälfte konnte das Team von Ralph Hasenhüttl bislang nur 22 Zähler ergattern und findet sich in der Rückrundentabelle gerade einmal auf dem neunten Platz wieder.  </pre>


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<pre>Bei meinen aktuellen Kombi-Prognosen zum 3Spieltag steht das Königsklassen-Duell Union Berlin gegen Freiburg im Fokus – können die Eisernen im Saison-Finish noch einmal zulegen? (Â© IMAGO / Krieger)  <p> Samstag, 18. Februar 2017 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Diesbezüglich stellte der Last-Minute-Punktgewinn in Köln ungeachtet der allgemeinen Euphorie in erster Linie einen Rückschritt dar: Nach dem Sieg des BVB in Gladbach sah sich die TSG wieder zum Räumen der direkten Champions-League-Startplätze gezwungen. <p> An den starken Leistungen der Ergänzungsspieler zeigt sich, warum der Ex-Mainzer im Laufe seines Sabbatjahres von der halben Liga gejagt wurde. Gelingt es doch kaum einem Kollegen so wie ihm, konstant das Leistungsmaximum aus seinen Spielern herauszukitzeln. <p>  Nicht mitnehmen werden die Berliner dagegen Ondrzej Duda (drei bis vier Wochen Pause nach Muskelfaserriss im Oberschenkel). Abgesehen davon drohen auch die lädierten Top-Kräfte Mitchell Weiser (Probleme am linken Fuß) und Salomon Kalou (Oberschenkelverhärtung) auszufallen.  </pre> 


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<pre> Nachdem die Aufstiegs-Euphorie zunächst für einen jeweiligen Traumstart sorgte, geht das Punktesammeln nun schon im Spätherbst nicht mehr so leicht von der Hand: So haben es etwa die Schanzer in den letzten vier Spielen gerade einmal noch auf zwei Unentschieden gebracht.  <p> In den letzten sechs Bundesliga-Spielen zwischen den beiden Teams konnten die Berliner nie gewinnen.  <p>  Angesichts des geringen Durchschnittsalters steht den Neulingen zudem kaum eine erfahrene Schulter zur Verfügung, an der es sich in schlechten Zeiten anzulehnen lohnt: Beim Ligastart ist nun möglicherweise noch nicht einmal der olympische Brasilien-Fahrer Nils Petersen an Bord. <p>  Im Gegensatz zum jüngsten Gastspiel am Niederrhein ist diese lange Durststrecke aber nicht einmal einem fröhlichen Chancen-Wucher anzulasten; vielmehr zeigten sich die Gastgeber in aller Regel außer Stande, sich überhaupt halbwegs aussichtsreich vor dem gegnerischen Kasten zu postieren. <p>  Gegen Hoffenheim soll das Punkte-Konto aber wieder Zuwachs bekommen. Hoffnung macht darauf die recht ansprechende Heimbilanz. Der HSV holte sieben der insgesamt zehn Saison-Punkte vor heimischer Kulisse.  </pre>


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<pre> Auf dem Papier eine klare Angelegenheit, doch die Realität sieht etwas anders aus, weshalb ich kein Torspektakel wie beim 8:0 und 5:0 in den jüngsten zwei direkten Duellen in der Allianz Arena erwarte. Tore werden fallen, aber keine fünf Stück, weshalb wir das „Unter 4,5“ in die Auswahl nehmen.  <p> Davon zeugt nicht zuletzt die jüngste 0:3-Schlappe in Paris. Dort lieferte der erfolgsverwöhnte Rekordmeister jedoch bei weitem nicht zum ersten Mal in dieser Spielzeit eine schwache Leistung ab. Auch deshalb war die Trennung von Trainer Carlo Ancelotti wohl nicht mehr zu vermeiden.   <p> Auf der anderen Seite gibt es da selbstverständlich auch die Klubs, die so gar nicht zufrieden sind mit den ersten beiden Auftritten. Die beiden Aufsteiger aus Darmstadt und Heidenheim sind punktlos, ihnen droht ein kapitaler Fehlstart. <p>  Die neue Harmlosigkeit im Angriff, immerhin erzielten die Mainzer in der Hinrunde 26 Tore, stimmt nachdenklich. „Wir hatten einfach zu wenig Torgefahr“, kritisierte Kapitän Nico Bungert nach der Niederlage gegen Schalke.  <p> Trotzdem sind die Köpenicker nicht unüberwindbar und immer wieder für Gegentreffer gut, so war es in fünf der vergangenen sieben Pflichtspiele der Fall. Die Schwaben werden zwar auswärts anschreiben können, die drei Punkte bleiben jedoch beim aktuellen Tabellendritten – davon ist auszugehen.  </pre>


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<pre> Yunus Malli, der im Winter nach Wolfsburg wechselte, konnte nicht ersetzt werden. Auch nicht vom mit Vorschusslorbeeren überschütteten Bojan Krkic, der gegen Schalke nach einer Stunde vom Feld musste.  <p> Aber bereits die derzeit wohl größten Konkurrenten um den Klassenerhalt, Mainz und Wolfsburg, konnten gegen den kommenden Gegner vor wenigen Wochen nicht gewinnen und mussten sich jeweils mit 0:1 geschlagen geben.  <p>  Dabei werden Tore dringender denn je benötigt, um zunächst einmal die drei Zähler betragende Lücke zum Relegationsplatz zu schließen, derweil das endgültig rettende Ufer zunehmend auf Nimmerwiedersehen am Horizont zu entschwinden droht. <p>  Personell ist der HSV weiterhin nicht ganz auf der Höhe: Nicolai Müller und Bjarne Thoelke fallen mindestens bis zum Rückrundenstart aus, Gideon Jung sitzt den zweiten Teil seiner Rotsperre ab. Gut möglich, dass Gisdol seine beiden Jungstars von Beginn an spielen lässt.  <p> Dass die Kölner jedoch auch im eigenen Stadion nur wenig offensiven Elan entwickeln, wird deshalb so gar nicht nach dem Geschmack der Schwaben sein: Freilich darf der FCA aber darauf hoffen, dass man bei den Geißböcken zunehmend selbst die Lust am zuletzt vorgetragenen Anti-Fußball verliert.  </pre>


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